Casinos ohne deutsche Lizenz 2026 Bestes Casino ohne entdecke spiele und slots bei nitro casino Lizenz

Eine Glücksspielsteuer wirst Du im Leon Casino ebenfalls nicht finden. Du suchst nach einem guten Online Casino ohne deutsche Lizenz und weißt gar nicht genau, wie Du einen guten Anbieter finden kannst? Das bedeutet, uns standen insgesamt 200 € zur Verfügung und wir mussten damit nun 5000 € Umsatz generieren.

  • Sollte der High-Roller-Bonus aufgebraucht sein, kann einfach der nächste hohe Bonus in Anspruch genommen werden.
  • Spieler aus Deutschland sollten nur beste Online Casinos nutzen (die Lizenz), Bonusregeln, Auszahlungsdauer und KYC offen nennen.
  • Live Dealer Spiele sind aktuell die eindrucksvollste Spielkategorie, um zu verdeutlichen, warum das Spiel im Internet zu einer wirklich ernstzunehmenden Alternative zum Spielbankbesuch entwickelt hat.
  • Achte deshalb darauf, nur geprüfte und regulierte Anbieter zu nutzen.
  • Von Loveparade haben wir abschließend die am häufigsten gestellten Fragen zu Casinos ohne Verifizierung recherchiert.

entdecke spiele und slots bei nitro casino | Online Casinos mit deutscher Lizenz: Unsere Bestenliste 2026

Zudem sollten Sie unbedingt den „Bonus-Abschnitt“ in den AGB genau lesen und verstehen. Am entdecke spiele und slots bei nitro casino einfachsten wählen Sie einen unserer Testsieger, denn bei diesen können Sie sicher sein, dass Sie bei einem seriösen Anbieter spielen. Bei unserem Casinotest befinden sich nur sehr wenige Casinos mit Malta-Lizenz auf den vorderen Positionen. Um es für Sie etwas einfacher zu machen, haben wir die wesentlichen Merkmale von GGL-Spielhallen und Online Casinos ohne Lizenz in Deutschland gegenübergestellt.

Topliste Casinos ohne deutsche Lizenz

Spieler suchen oft nach einer Alternative, weil die regulierten deutschen Plattformen strenge Vorgaben haben. Besonders — wenn Sie auf der Suche nach Optionen mit flexiblen Bedingungen sind, könnten diese Casinos genau das Richtige für Sie sein. Besonders Spieler aus Deutschland suchen oft nach Alternativen zu den streng regulierten Plattformen. Home » Glücksspiel in Deutschland » Bestes Online Casino » Online casino ohne deutsche lizenz Mehr Spielauswahl (höhere Boni), keine Einsatz- oder Einzahlungslimits und oft die Möglichkeit, anonym mit Kryptowährungen zu spielen.

quick hit casino online slots

Und wie ließe sich besser der richtige Casino-Bonus für dich finden, als die AGBs gründlich zu lesen und zu verstehen? Bevor du einen Anmeldebonus ohne Einzahlung einlöst — solltest du dir immer die Bonusdetails sowie die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Casinos mit Bonus ohne Einzahlung genau durchlesen. Das Einlösen von Gratischip-Bonuscodes ohne Einzahlung ist ein ziemlich einfacher und unkomplizierter Prozess. Für dich als Spieler ist jedoch wichtig, dass du im Casino 500 $ Gratisgeld erhältst, das du nutzen kannst, um – mit etwas Glück oder Können , falls du Tischspiele spielst, – ordentliche Gewinne zu erzielen. Auch wenn die Betreiber kurzfristig ihre Gewinne verringern müssen, gewinnen sie dadurch mehr Spieler, die ihre Website besuchen. Selbst wenn du ein kompletter Anfänger bist – 300 $ sind mehr als genug, um dein Glück bei mehreren Casinospielen zu versuchen und dabei möglicherweise sogar beständige Gewinne zu erzielen.

  • Wir führen Recherchen in Foren durch und suchen nach Hinweisen auf unseriöse Verhaltensweisen.
  • Online Casinos ohne deutsche Lizenz versuchen den Spielern eine möglichst einfache Zahlung zu ermöglichen.
  • Beim Spielen in Casinos ohne deutsche Lizenz (die stattdessen mit einer EU-Lizenz agieren), sollte sich dennoch jeder bewusst sein, dass er selbst für sein Risikomanagement verantwortlich ist.

Bevor dich in ein Casino ohne deutsche Lizenz anmeldest, ist es wichtig, die Sicherheit des Anbieters zu untersuchen und zu bewerten. Deshalb solltest du den gewählten Anbieter immer genau unter die Lupe nehmen und vor allem die Reputation googlen bevor du dich anmeldest und natürlich auch bevor du deine erste Einzahlung tätigst. Darüber hinaus, da diese Casinos keine Lizenzbeschränkungen haben, können sie mehr Zahlungsmethoden für Einzahlungen und Auszahlungen nutzen als im Vergleich zu lizenzierten Webseiten.

Die Lizenzierung im Casino ohne Lizenz in Deutschland

online casino reviews

Spieler (die Roulette), Blackjack, Sport und höhere Limits im selben Cashier genießen möchten, finden dieses Online Casino ohne Lizenz ansprechend. Spieler, die ein internationales Casino Modell, schnelle Zahlungen und flexible Limits suchen, werden bei diesem Casino ohne Lizenz fündig. Für deutsche Spieler, die nach mehr Spielformen, höheren Limits und flexibleren Zahlungsmethoden suchen, listet diese Übersicht Casinos ohne deutsche Lizenz auf. Wir gehen davon aus, dass Sie mit der weiteren Nutzung dieser Website einverstanden sind. Wer auf ein Casino ohne Verifizierung setzen möchte, sollte sich unbedingt im Vorfeld über die geltenden Bedingungen und Konditionen informieren. Es gibt tatsächlich Personen (die gezielt nach einem Online Casino ohne Limit suchen), um hohe Einsätze tätigen zu können.

Pluspunkte gibt’s ebenfalls für die Bestandskunden Promos. Zwar kommt man nicht ganz an die Top 3 ran, aber dennoch handelt es sich um ein gelungenes Gesamtpaket. Die dazugehörigen Umsatzbedingungen sind ebenfalls im realistischen Bereich angesiedelt. Die Spielauswahl ist ebenfalls Extraklasse – wenn auch nicht ganz so umfangreich wie beim Kingdom Casino. Reguliert durch eine Curacao Lizenz in Kombination mit moderner SSL-Verschlüsselung – genau so soll es auch sein.

Man hat oft mehr Vertrauen in ein seriöses Unternehmen (das beispielsweise in München oder Hamburg ansässig ist), als in eine Firma, die an einem weniger bekannten Standort sitzt. Diese Gebiete sind zwar in Europa gelegen, gehören jedoch als Kronbesitzungen der britischen Krone nicht zur EU. Aus diesem Grund beobachtet die Behörde den Wettbewerb äußerst erfolgreich und mit großer Sorgfalt.

Difunde esta nota

Publicaciones Similares

  • |

    RAPIDEZ NO ES SINÓNIMO DE EFICACIA

    Escriben Luciano Ramirez y Emiliano Piccinini Muchas veces pensamos que rapidez significa eficacia, puede ser que lo sea en algunos casos, pero en otros no, y el riesgo cuando esto último pasa es muy alto y más si hablamos de cuestiones referidas a legislación. Trabajar bajo presión, como la pandemia mundial del Covid19 provoca, a…

    Difunde esta nota
  • Continúan las actividades turísticas en Regina

    Esta semana continuaron las distintas actividades propuestas desde la Dirección de Turismo de la Municipalidad de Villa Regina en el marco del programa ‘Sentite Turista’. El miércoles se llevó a cabo una excursión especialmente organizada para un grupo de reginenses a fin de conocer uno de los emprendimientos de Turismo Rural: Chacra Arana. Fue la…

    Difunde esta nota
  • Se instalan carteles de velocidad máxima permitida

    50 carteles de velocidad máxima permitida (40 km/h) fueron confeccionados en el taller de mantenimiento y señalización vial de la Dirección de Tránsito y Protección Civil de la Municipalidad de Villa Regina. Los mismos serán colocados en las calles Cipolletti, Mitre, Juan XXIII, Brown, General Paz y arterias del casco céntrico con el objetivo de…

    Difunde esta nota
  • Recomendaciones para proteger las cañerías de aguas domiciliarias ante la ola de frío

    En invierno es necesario prestar atención a las instalaciones sanitarias del hogar, ya que pueden congelarse y hasta fisurarse ante la exposición a las bajas temperaturas. Por este motivo y ante el pronóstico de intensos fríos en la región, desde Aguas Rionegrinas compartieron recomendaciones  para proteger las cañerías externas y evitar su congelamiento. El  primer…

    Difunde esta nota
  • La Justicia declaró inconstitucional la decisión de Caputo de dejar de informar los precios de los combustibles

     

     Una de las herramientas de Luis Caputo para contener la suba de precios acaba de recibir un revés judicial. El juez federal Alejo Ramos Padilla declaró la inconstitucionalidad de la resolución que eliminó la obligación de informar en tiempo real los precios de los combustibles. 

    El fallo dejó sin efecto la Resolución 717/2025 del Ministerio de Economía, mediante la cual Caputo derogó el sistema creado en 2016 que obligaba a las estaciones de servicio a informar cada modificación de precios dentro de las ocho horas. Ese esquema alimentaba una base pública, permitía comparar valores entre estaciones y habilitaba denuncias cuando el precio cobrado no coincidía con el informado.

    Para el magistrado, la eliminación de ese mecanismo implicó un retroceso en el derecho de los consumidores a recibir información adecuada y veraz. Ramos Padilla argumentó que el Estado no puede limitarse a argumentar que los precios están publicados en los surtidores o en las aplicaciones de las petroleras porque esa información aparece dispersa, depende de cada empresa y no permite una comparación sencilla entre todos los operadores.

    Caputo pisa los pagos del Plan Gas y usa la plata de las empresas para financiar la suba de subsidios a la energía

    Ramos Padilla también rechazó uno de los principales argumentos del Gobierno y de las empresas expendedoras. Señaló que, si los precios pasan a modificarse con mayor frecuencia mediante sistemas de «micropricing», la necesidad de contar con un mecanismo público, uniforme y actualizado resulta todavía mayor. En otras palabras, cuanto más dinámico es el mercado, más importante es que exista una ventana única que permita saber cuánto cuesta cargar combustible en cada estación.

    Ramos Padilla argumentó que el Estado no puede limitarse a argumentar que los precios están publicados en los surtidores o en las aplicaciones de las petroleras, porque esa información aparece dispersa, depende de cada empresa y no permite una comparación sencilla entre todos los operadores.

    La decisión judicial aparece en un contexto donde el precio de los combustibles ocupó un lugar central en la estrategia antiinflacionaria de Caputo. Durante buena parte de 2025 el Ministerio de Economía postergó o aplicó sólo parcialmente las actualizaciones del Impuesto a los Combustibles Líquidos y del impuesto al dióxido de carbono. La consecuencia fue un atraso tributario que evitó trasladar todo el aumento previsto por la ley al surtidor y ayudó a contener el impacto sobre el IPC.

    El juez federal Alejo Ramos Padilla.

    Ese esquema convivió con otra herramienta. Cuando el petróleo se disparó por la escalada en Medio Oriente, YPF anunció aumentos cercanos al 23%, pero aclaró que absorbería parte del incremento internacional para evitar un traslado pleno al mercado interno. La petrolera actuó como un dique que amortiguó parte de la presión externa y volvió a consolidar el papel del combustible como una de las variables utilizadas para estabilizar los precios.

    El problema apareció cuando el Brent inició el recorrido inverso. Con el barril bastante por debajo de aquellos máximos, las rebajas no llegaron al surtidor con la misma velocidad con la que habían sido absorbidas las subas. En un mercado donde además desapareció la obligación de informar cada modificación de precios en un sistema oficial, el seguimiento de esos movimientos quedó exclusivamente en manos de las empresas.

    La demanda fue presentada por el Centro de Estudios para la Promoción de la Igualdad y la Solidaridad (CEPIS), que sostuvo que la derogación debilitaba el control estatal y reducía la transparencia del mercado. El Gobierno respondió que la información seguía disponible mediante aplicaciones privadas y sitios web de las compañías, además de defender la medida como parte de la política general de desregulación impulsada por la administración de Milei.

    El juez descartó esos argumentos. Recordó que la propia resolución de 2016 había considerado insuficiente el viejo sistema de información mensual y cuestionó que el Estado eliminara la herramienta sin explicar por qué aquello que antes juzgaba inadecuado ahora alcanzaría para proteger a los consumidores. También remarcó que la Constitución obliga a garantizar información pública, comparable y fácilmente accesible, no simplemente la existencia de datos dispersos.

     

    Difunde esta nota
  • ¿Cómo enfrentar el “contragolpe cultural”?

     

    Así como las afirmaciones terraplanistas no modifican el hecho de que la Tierra sea redonda, así como los movimientos antivacunas no cambian la naturaleza contagiosa del Covid, el conservadurismo cultural, expresado hoy por fuerzas como las que lideran Javier Milei y Donald Trump, no modifica esta realidad: las sociedades humanas son constitutivamente diversas, heterogéneas y desiguales; en todas las comunidades humanas, pero aun más en aquellas donde existen el dinero y el Estado, hay multiplicidades y hay disparidades.

    Qué hacer con esta diversidad es un debate que viene concentrando la mayor parte de la historia ideológica, filosófica y política, y que por supuesto no está saldado. Dentro de estas controversias, uno de los capítulos centrales es el concepto de libertad, que ha sido utilizado por la extrema derecha como una de sus banderas. Para los conservadores, hoy llamados libertarios, la libertad se basa en la idea de que somos todos iguales: un rico y un pobre son consecuencia del modo distinto en que cada uno usó sus posibilidades. En esta mirada, la desigualdad fáctica es una consecuencia de una igualdad ontológica. Para las corrientes conservadoras, la libertad agiganta desigualdades. El rol del Estado, además de garantizar seguridad y justicia, debe ser restringir la diversidad: el Estado, que no debería cobrar impuestos, sí debe decretar que hay dos géneros, que la familia debe estar constituida de cierta manera y que las mujeres no pueden disponer de sus cuerpos.

    Desde una mirada democrática y progresista que asume que las sociedades son por naturaleza diversas, en cambio, la igualdad es algo a construir. Pero esa perspectiva hoy está a la defensiva. A través de una serie de subterfugios de ingenieros del caos, la posición histórica que conjuga liberalismo cultural, pluralismo político y justicia social ha sido estigmatizada como “woke” o “progresista”. La expresión “woke” surgió en Estados Unidos, un territorio de alta intensidad en la batalla cultural, en referencia a “despertar” (awake) ante la discriminación (“despierto” en el sentido de “concientizado”); pero hoy se usa de modo despectivo, que es la connotación que le dio Milei en su discurso en Davos. Como si las personas que descienden de esclavos o de pueblos originarios, como si las mujeres, que hasta hace setenta años no podían votar, hoy, justamente porque se reconocieron algunas de esas desigualdades, contaran con privilegios.

    La derecha conservadora está presente en distintas corrientes políticas, del mismo modo que la corriente que defiende las diversidades está presente –aunque no de modo uniforme– en partidos distintos. En Argentina, el peronismo, el radicalismo, el socialismo y la izquierda cuentan entre sus integrantes con personas que defienden este punto de vista. Se trata de una corriente que busca principalmente dos metas: que las personas y los grupos sean cada vez más libres, y que esa libertad se sostenga en formas igualitarias que la hagan real y no puramente declarativa o formal. Es una corriente de opinión que pone en escena grandes tradiciones culturales de la modernidad, heredadas de la Revolución Francesa y la Estadounidense, y que no tiene una única posición en materia de desarrollo económico, justicia distributiva o lucha por la igualdad. Ese “progresismo” no está en contra de ninguna religión, pero sí lucha por una separación completa de cualquier religión y del Estado. Ninguna ley puede sustentarse en creencias religiosas. Pero sí debe haber leyes que, por motivos universalistas, exijan el respeto de todas las religiones. Esta perspectiva, sometida hoy a una fuerte ofensiva, merece una reflexión autocrítica.

    Acerca de la autocrítica

    La hegemonía cultural de la extrema derecha impacta en el campo progresista. ¿Los movimientos por la libertad de las diversidades se “pasaron de rosca”? La ofensiva cultural de Milei y las derechas extremas, la derrota electoral del peronismo y los niveles de inflación y pobreza que dejó el gobierno de Alberto Fernández han planteado ese debate. ¿Hay una incidencia de la lucha por las diversidades en el oscurantismo que estamos viviendo hoy? ¿No habremos ido demasiado lejos? ¿Se puede seguir sosteniendo la defensa del colectivo LGTBQi+ en el contexto actual?

    Los procesos sociales y políticos siempre son imperfectos. Conocer esas imperfecciones, practicar la autorreflexión, es clave para mejorarlos. Por otro lado, se trata de movimientos profundos y de larga duración. En Argentina, por ejemplo, el movimiento masivo de mujeres de los últimos años comenzó en 2015 con el “Ni Una Menos”, una gigantesca movilización contra la violencia de género. ¿Frenar el reclamo contra los asesinatos de mujeres hubiera sido “menos radicalizado”? Y hoy, ¿qué está más vigente? ¿El reclamo de que no mueran más mujeres por el hecho de ser mujeres o la propuesta oficial de retirar del Código Penal el agravante por femicidio?

    La autocrítica no equivale a autoflagelación; debe ser una reflexión sobre prácticas y políticas que nos implican. Entre las múltiples causas que produjeron esta nueva etapa histórica global de las derechas extremas están, en efecto, los profundos déficits de la izquierda, la centroizquierda y los partidos tradicionales. Pero no coincido con quienes, subidos a la marea reaccionaria, afirman que la culpa es del progresismo, de un supuesto “wokismo” o de una “excesiva” ampliación de derechos civiles. Ese argumento puede terminar en diputados que voten con Milei regresiones culturales o puede llevar a un catolicismo de gobierno en contra de la libertad de las personas y los grupos. Empieza cuestionando el DNI no binario y termina aboliendo el divorcio.

    Pero entonces, ¿cuáles son esos errores de la izquierda? Si hubiera que elegir uno, diría lo siguiente: mientras las vocaciones igualitarias y de justicia social se tornaban cada vez más difíciles de lograr, en gran parte por no tener una alternativa concreta al capitalismo neoliberal, la izquierda avanzó con leyes y políticas tendientes a garantizar derechos civiles. Dependiendo de los países, se avanzó en materia de identidad de género, aborto, discriminación positiva, educación sexual, matrimonio igualitario, derechos de los pueblos originarios y los migrantes. Cuantas más dificultades aparecían en materia económica y social, cuanto más complicado se hacía sostener el horizonte de movilidad social, más se acentuaron estos derechos como compensación.

    La autocrítica no equivale a autoflagelación: debe ser una reflexión sobre prácticas y políticas que nos implican.

    Ese fue el gran problema. Las libertades civiles no pueden compensar el fracaso económico o social. Si son las únicas banderas que se agitan cuando se desfinancia el Estado de Bienestar, se retiran regulaciones públicas o se producen escaladas inflacionarias, como en el caso argentino, se corre el riesgo de que las fuerzas democráticas queden reducidas y debilitadas. Los límites para corregir o superar el neoliberalismo los terminan pagando los avances en materia de diversidad o pluralismo.

    Mi primera tesis es que, frente a quienes creen que la ampliación de libertades favoreció a la derecha extrema, creo que su causa es el fracaso económico.

    En segundo lugar, la cuestión de los particularismos. Mientras Martin Luther King buscó cambios que mejoraran la desigualdad estructural de la sociedad norteamericana, muchas políticas de la identidad del siglo XXI se concentraron en derechos particulares. Y es difícil pedirles algo más que simpatía pasiva o inactividad a quienes no están directamente involucrados en la conquista de un derecho. Esto no implica que movimientos como “Ni Una Menos”, “Black Lives Matter” o la “Marcha anti-fascista” de febrero de 2025 no hayan sido señales contundentes en la dirección correcta, sino simplemente llamar la atención sobre cuál puede ser el alcance de esas convocatorias.

    Algo similar ocurre con el “lenguaje inclusivo”. Se trata de un cambio cultural crucial, que busca ampliar libertades e incluir diversidades. Pero debe expandirse a partir de la posibilidad, no como imposición. Los mayores fracasos del cambio cultural ocurrieron cuando se pretendió imponer a través de prescripciones. El liberalismo cultural busca ampliar, no restringir, las posibilidades de las personas.

    El caso de las cuotas

    Muchas veces, en lugar de luchar por cambiar una legislación, una política o un presupuesto, las reivindicaciones progresistas se enfocaron en personas concretas: los varones blancos, incluyendo casos de punitivismo extra-judicial, como escraches a adolescentes, altamente polémicos. En aquellos casos, hubo voces feministas potentes que alertaron que el feminismo no surgió para cambiar al dueño del poder del patriarcado, sino para modificar un tipo de poder y de dominación. El punitivismo y la cultura de la cancelación fueron algunos de los errores más graves. Pero no es verdad que sean inherentes a los reclamos por la diversidad y la libertad: fueron casos minoritarios en causas justas.

    Detrás de este tipo de cuestiones aparece un problema que vale la pena debatir a futuro: la tensión entre lo particular y lo universal. Si cada uno de los grupos discriminados reclamara sólo para sí mismo, si todo se tradujera en una simple cuota por grupo, a largo plazo se terminarían socavando algunos de los consensos culturales necesarios para mantener las políticas de acción afirmativa. Un ejemplo es el de las universidades. En la mayoría de los países del mundo existe un sistema de examen de ingreso a la universidad y cupos por carrera. Al observar las universidades se hacía evidente que la abrumadora mayoría de los alumnos eran varones blancos. Eso llevó a reclamar políticas de cuotas raciales, étnicas y nacionales, como las que se terminaron concretando en Estados Unidos y Brasil. Este sistema garantizaba una mayor presencia de diversidades, restando lugares a los blancos. Pero, ¿qué quedaba, por ejemplo, para los blancos pobres? ¿Quién se preocupó de su situación? En muchos casos fueron los grandes olvidados, lo que contribuyó a que volcaran su respaldo a fuerzas políticas conservadoras que dicen defenderlos. ¿Qué hubiera ocurrido si se hubiera incluido una cuota general para los estudiantes de colegios públicos de bajos recursos en el ingreso a la universidad? Mientras en un terreno puramente cultural la especificidad por grupo es adecuada, en cuotas vinculadas a desigualdades puede no producir las consecuencias buscadas.

    En un mundo dominado por la incertidumbre económica, en el que se achican los recursos públicos, muchos países optaron por un modelo de cuotas para asegurar la presencia de los grupos discriminados no sólo en el acceso a la universidad sino también al empleo público –y en ocasiones al empleo privado–. Esto implica que los logros de la ampliación hacia los sectores discriminados se hicieron sobre la base de una reducción relevante de la participación de los sectores anteriormente privilegiados. Y esta estrategia, correcta desde un punto de vista filosófico, se topa con un problema político. Las personas de carne y hueso que se ven afectadas, que no logran ingresar a la universidad o no consiguen empleo, se van pasando en masa al ejército del “contragolpe cultural”, esperando el surgimiento de un Trump, un Milei o cualquier otro líder que proponga revertir la situación.

    Se trata de un error recurrente del progresismo: no percibir el dolor de las víctimas de sus políticas, y no elaborar una respuesta. Mi punto es sencillo: si se presuponen las restricciones económicas, como de hecho las aceptaron la mayoría de las fuerzas de centroizquierda en Europa y América, que los perdedores de la discriminación positiva pasen al otro lado es inexorable. Pero si se cuestiona un modelo que reduce los impuestos a la riqueza y desfinancia al Estado, y se usa ese dinero para ampliar el acceso a la universidad y el empleo, logrando mejorar la diversidad sin afectar drásticamente los espacios previos, la base política de la derecha extrema quedará reducida. Es cierto que esto no es posible para los varones privilegiados, que inexorablemente se verán afectados: será necesario pensar una política cultural específica para ellos.

    La defensa de la libertad

    Estamos ante un feroz ajuste a las libertades y es urgente emprender una fuerte defensa de políticas por la libertad basada en igualdades. La libertad, convertida en el eslogan hueco de la extrema derecha, no puede ser resignada por las fuerzas democráticas y progresistas. El principio básico de la lucha por la libertad es maravilloso: que las personas y los grupos puedan autorrealizarse en todas las dimensiones de la vida. Esto incluye su identidad de género, étnica, nacional, local, religiosa, así como su libertad de expresión, en la familia, en el trabajo…

    Esas libertades tienen un requisito: un piso de igualdad, porque quien sufre desnutrición no puede ser libre, quien no puede acceder a la escuela no puede ser libre. Una comunidad libre es aquella que garantiza un piso de igualdad para todos sus miembros.

    Los libertarios conservadores de la extrema derecha afirman que ser iguales es que cada uno se las arregle como pueda. Es una propaganda basada en la negación de la historia tal como sucedió. Los esclavos existieron hasta el siglo XIX bajo el imperio de la ley, y los afrodescendientes continúan siendo discriminados en prácticamente todos los países de América y Europa hasta hoy. La conquista colonial existió. El patriarcado y la desigualdad de géneros existieron… y todavía existen. En muchos países las mujeres votan recién desde hace algunas décadas. Y en la mayoría de los países europeos y americanos jamás hubo una presidenta o una primera ministra mujer. El capitalismo, por su parte, tiene mecanismos poderosos para reproducir la desigualdad de clases entre generaciones: a través de la herencia y también de la “herencia de clase”. La mayoría de los hijos de personas pobres son pobres. La movilidad social ascendente está en crisis en la mayoría de los países, y los mecanismos sociales que la hacían posible se están debilitando a un ritmo vertiginoso. Los libertarios conservadores quieren liquidar esos mecanismos, del mismo modo que se proponen atacar las leyes que tienden a asegurar libertades vinculadas a la diversidad y la disidencia. Esto implicará también contrarrestar su ofensiva individualista poniendo en valor la solidaridad, lo común y lo público. Enfrentar políticamente aquel proyecto exige autorreflexión y determinación.

     

    Difunde esta nota