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  • El Indio nos dio un código

     

    1.

    “Hoy se murió mi juventud” leí en estos días de duelo, inmenso duelo colectivo por el Indio Solari. No sé si a mí se me murió ahora la juventud, pero sí que apareció convertida en una montaña de sensaciones intensas en el cuerpo, una avalancha de extrañores y recuerdos precisos de alegrías extremas y también penas gigantes, acompañados siempre o mejor desatados por su música. Esas canciones retumbando en loop en mi cabeza, en mi garganta, en mi cuerpo y condenándome al insomnio, a llorar mientras bailo sola o con otrxs.

    2.

    La presentación de Gulp, en Cemento, el primer recital al que fui en mi vida. Patricio Rey y los Redonditos de Ricota, un nombre larguísimo e insólito que nunca había escuchado. Creo que fue allí mismo que me compré -ya devenida en instantánea fanática- el cassette en la puerta, toda una inversión para una piba de 18 que vivía sola y trabajaba-estudiaba-y-militaba. Pero donde más cerca estuve de rozarlos fue en el Parakultural, creo que en 1986, en una de esas noches alucinantes en el sótano húmedo de charcos y cables sueltos en las que podías toparte con las Gambas al Ajillo, los títeres de Ubú Rey, delirar con los poemas de Alfonsina declamados por el delirante trío de Urdapilleta, Tortonese y Batato Barea. ¡Batato! Verlo caminar despampanante y tan bello hacia acá, y sentir por un instante fugaz que me estaba mirando, sí, a mí, la más tímida del mundo. Temblar empequeñeciendo y sentir su piel acariciando la mía mientras seguía camino a los fondos-camerinos. Y allí en esa penumbra refulgente de golpe, sin aviso, un microconcierto de los Redondos. “El infierno está encantador”. Pude ir seguido al Parakultural. Me hacía entrar gratis Giancarlo, amigo y compañero de militancia con el que compartíamos casa, una insólita buhardilla con techo de dragones dorados justo frente a la Central de Policía a la que apodamos “la boca del lobo”. Giancarlo conocía al flaco de la entrada y lograba colarnos. No hubiéramos podido pagar una entrada al tugurio. Eran micro-recitales (éramos cien, doscientos, no más) de una intensidad que luego se hizo multitud sin disolverse. Eso que cuenta el Indio de que “éramos tan pocos que el borde de los escenarios se hacía permeable y emancipaba a artistas y espectadores de sus roles acostumbrados”, eso mismo era lo que pasaba en ese caldo de cultivo delirante que eran las noches del Parakultural. Cualquiera terminaba arriba de la tarima, todos nos emborrachábamos de amor abajo. Seguí yendo al Pakacultural hasta que cerró, en medio de la desesperación hiperinflacionaria y los inicios del menemato. Creo que mi última vez fue la noche en que me dejó el Gato, el novio más lindo y drogón que tuve. Pero esa noche no tocaban los Redondos sino Palo Pandolfo con Don Cornelio y la Zona. Estaba tan triste que me fui sola antes de que terminaran de tocar, y llegué caminando y lloriqueando desde San Telmo hasta Saavedra.

    3. 

    Considerándome ricotera, me perdí la misa, la multitud, el fenómeno de masas. La última vez que los escuché en vivo fue la noche feroz en que la cana detuvo, torturó y asesinó a Walter Bulacio, un pibe del conurbano bonaerense de 17 años, en la puerta de Obras Sanitarias, después de hacer razzias en los bondis que llegaban hasta allí y llevarse muchísima gente detenida porque sí. Walter estaba como muchos otros escuchando el concierto desde afuera del estadio porque no tenía plata para pagar la entrada. La policía presionaba con sus métodos atroces para que los Redondos transaran en pagar sus servicios, y para evitar esa infame transacción, el Indio se arriesgó a revolucionarlo todo dejando de tocar en la capital del país. Desde entonces, el fenómeno ricotero que no dejó de crecer y crecer y crecer, sucedió en esos márgenes, ciudades chicas y pueblos que recibían de golpe cientos de miles de personas que peregrinaban desde todas partes del país, para estar allí presentes en la misa ricotera. Pasó de todo, incluso personas muertas en esos descomunales recitales autogestionados, pero los Redondos no cedieron a la policía. Walter Bulacio nunca más. Tampoco tranzaron con las discográficas, lo que explica que sean tan absolutamente desconocidos en el resto del mundo, aún cuando el rock argentino suele brillar bastante. Me sorprendió mucho ese absoluto desconocimiento internacional de algo que aquí -para todxs nosotrxs- es tan indiscutible, ineludible. Cada vez que en una clase o en una conferencia en otras partes de América Latina o Europa hablé de los Redonditos para dar cuenta de la escena underground argentina en tiempos de dictadura y primera posdictadura, o para presentar la “estrategia de la alegría” (Jacoby dixit) como una de las tácticas de resistencia al terror disciplinador (el Indio lo dijo entonces y nos lo sigue diciendo ahora mismo, en este nuevo tiempo fascista: “hay que cuidar el estado de ánimo”). Sobre todo hablé de él para explicar el proyecto de investigación y curaduría colectiva “Perder la forma humana”. Con mucho de incredulidad y una pizca de curiosidad algunxs estudiantes los empezaron a descubrir. Me acuerdo de una joven música mexicana que luego de escucharlos por primera vez me decía: “no suenan como nada de lo que una puede esperar”. 

    4.

    El Indio nos regaló tanto. También nos regaló el nombre. “Perder la forma humana” es la frase de Carlos Castaneda con la que el Indio remata una de sus respuestas en la preciosa entrevista que Daniela Lucena y Gisela Laboureau le hicieron en 2011 como parte del proyecto impulsado por la Red Conceptualismos del Sur y el Museo Reina Sofía:  “Existencialismo cínico, contracultura, mayo francés, beatniks, nueva izquierda, anti-psiquiatría y música de rock como hilo musical brindaron el desfile de ideas que me empujaron hacia el futuro con una alegría impúdica que aún conservo. Monologuistas contestatarios, bailarinas de strip-tease y músicos de happening-rock intentábamos carecer de identidad con la intención de vivir en revolución permanente. (…) La idea era ‘perder la forma humana en un trance que desarticule las categorías vigentes y provea emociones reveladoras’» (Perder la forma humana, Madrid, Museo Reina Sofía, 2012). Empezamos ese proyecto indagando en los nuevos modos de entrecruzamiento entre arte y política en los años ochenta latinoamericanos en 2008, una treintena de investigadores de distintos puntos de América Latina focalizándonos en reconstruir la trama de relaciones entre los recursos creativos de los movimientos de derechos humanos en Chile y Argentina, la eclosión de prácticas artísticas (sobre todo performances) asociadas a las disidencias sexuales, los espacios (sobre todo nocturnos) de sociabilidad juvenil y nacimiento de pank (escrito así con “a”) en las barriadas periféricas de ciudades como Sao Paulo, las redes de solidaridad que lograban desbordar las fronteras nacionales y llevar la denuncia de la masacre que se estaba viviendo en buena parte del continente a otras partes. Teníamos claro que el título de ese ambicioso proyecto tenía un denominador común en el cuerpo como soporte de la intervención política, como territorio de violencia y represión, y también de experimentación y libertad. Habíamos ensayado distintos títulos, “Poner el cuerpo”, “Cuerpos desobedientes”, en las instancias previas a la exposición que concretó el proyecto y la publicación que la acompañó. Hasta que apareció esa imagen luminosa que nos trajo el Indio y que habilitaba a pensar al mismo tiempo en el cuerpo como lugar de masacre, desaparición forzada, fosa común, y a la vez de fuga, metamorfosis, mutación. 

    5. 

    “¿Era todo?, pregunté. Soy una ilusa”. Alguna vez escribí solo eso en una carta que no tuvo ninguna respuesta. Otra vez, en el medio de una fiesta, alguien me deslizó al oído el mejor piropo imaginable: “sos la gran bestia pop”. El indio nos dio tanto: nos dio un código, un lenguaje poético que está allí, en las paredes, en las banderas, en las remeras, en las gargantas, las lenguas, las bocas.  Imágenes punzantes, justas, imborrables, disponibles en su magia, como invocaciones o sortilegios. Imágenes movilizantes, danzantes y festivas. El indio nos dio canciones. La banda sonora de nuestras vidas. El viernes en la Plaza de Mayo nos reunimos en multitud, una muchedumbre espontánea (que siguió el sábado en el Obelisco y el domingo en Villa Domínico, cuadras y cuadras de gente haciendo fila para despedirlo), y aquí y allá se armaban micro-recitales alrededor de una guitarra, un bombo o un reproductor musical. En torno a ese rito, cantábamos, bailábamos, nos abrazábamos, llorábamos y hacíamos pogo. Un pogo entre desconocidxs que nos cuidamos y duelamos juntxs. “Se murió mi papá”, decía un flaco llorando a la cámara. Después supe que es Gastón Fernández, militante de HIJOS y de SIMECA, el sindicato de motoqueros que fue clave en las manifestaciones del 2001. “No mi padre biológico, mi papá de la vida. El que nos sopló al oído a los pibes de la esquina y nos enseñó ‘poné tu rebeldía acá’. Yo soy militante por los Redondos, porque me hubiera muerto como el resto de mis amigos, pero estoy acá”.  “Yo ya no puedo cumplir hazañas que prometí / Solo seguir cantando”, se despidió el Indio en 2021. Acá estamos también, agradecidxs y sin poder parar de llorar, y prometiéndonos que por el Indio y con él vamos a seguir cantando, vamos a seguir bailando, y ojalá también atreviéndonos a inventar nuevas canciones.

    La entrada El Indio nos dio un código se publicó primero en Revista Anfibia.

     

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  • Milei culpa a Macri por la caída de Adorni y promete venganza

     

    Javier Milei llegó a la quinta de Olivos furioso. Encadenó algunas conversaciones con empresarios en las que afirmó que Manuel Adorni cayó por la presión combinada de Mauricio Macri y un importante empresario de medios, que no es Héctor Magnetto. «Me voy a vengar», advirtió, según confió a LPO un empresario al tanto de las conversaciones.

    Es que la caída de Adorni se aceleró cuando se enteraron que Macri les había mandado a decir que en la semana entrante no volvería a retirar sus diputados para evitar que caiga el jefe de Gabinete. «El martes que viene vamos a votar su interpelación», fue la advertencia del ex presidente, escaldado por el daño que le hizo la tremenda carta de Esteban Bullrich.

    En la lectura de la Rosada también aparece Patricia Bullrich, a quien ven como socia de la embestida. Según la información que manejan hubo un acuerdo entre Bullrich y Macri que ordenó su desempeño en la Cámara Alta, donde Patricia le sacó el cuerpo a Adorni y dejó que el jefe de Gabinete quedara expuesto a la inminente moción de censura, que definió su suerte, como anticipó en exclusiva LPO

    Pero en sus conversaciones de esta sábado, Milei evitó mencionar a Bullrich, en un ejercicio de autocontrol electoral. La senadora es hoy la dirigente más popular del oficialismo, incluso por encima del Presidente. La Casa Rosada no está en condiciones de sumar ese frente. En el último relevamiento nacional de Management & Fit quedó al tope del ranking de imagen positiva con 36,3% de valoración positiva. Macri, en cambio, aparece lejos con el 18,5% . 

    En plena crisis de nervios, Adorni se atrincheró y amenaza: «Es peligroso que termine en la Justicia» 

    La bronca de Milei incluye a un importante empresario de medios, que mantuvo una cobertura muy crítica de Adorni y destapó buena parte de sus escándalos interminables. Por caso, la difusión de los millones que Adorni gastó en equipos para desplegar su pasión por los jueguitos, usando tarjetas de sus empleados, fue reproducida por el medio financiero Bloomberg y tuvo un impacto negativo en los mercados. 

    En sus conversaciones de este sábado, Milei también ratificó que quiere ser reelecto. No fue una frase suelta. Fue la respuesta a un rumor fuerte: que está agotado de la gestión y no sería candidato el año próximo. Un rumor que agitan Macri, Bullrich y una parte del establishment.

    La bronca de Milei incluye a un importante empresario de medios, que mantuvo una cobertura muy crítica de Adorni y destapó buena parte de sus escándalos interminables.

    Por eso, cuando LPO reveló en una impactante primicia que el sucesor de Adorni sería Diego Santilli la Casa Rosada entró en crisis. Es que no quedaba bien que la definición del nuevo jefe de Gabinete se tomara en ausencia del Presidente. Por eso los operadores oficiales se apuraron a instalar que el canciller Pablo Quirno seguía en carrera y la decisión final sobre quien sería el sucesor de Adorni la tomaría Milei a su regreso.

    Por eso también, voceros oficiales dedicaron este sábado a comentar que la elección de Santilli fue «exclusiva» de Milei. Una pavada que no resiste el análisis pero que busca evitar que quede en evidencia el poder de su hermana en la conducción del gobierno. Raro el cuidado, ya que el propio Milei se encargó de repetir hasta el cansancio que Karina es «la jefa».

    Karina Milei, Diego Santilli e Ignacio Devitt.

    La discusión ahora es qué pasa con el Ministerio del Interior. La opción que gana fuerza es que vuelva a quedar bajo la órbita de la Jefatura de Gabinete, como una pieza del nuevo esquema de Santilli. El movimiento tiene lógica política: Santilli quiere concentrar la relación con gobernadores, bloques aliados y Congreso. Necesita músculo para sacar la eliminación de las PASO, paso clave en el proyecto reeleccionario.

    El Gobierno analiza ofrecer colectoras a los gobernadores para que apoyen la eliminación de las PASO 

    A Santilli no le molesta que Ignacio Devitt quede al frente de Interior, ahora como una Secretaría de Estado. En los hechos, Devitt ya funciona como una suerte de vicejefe de Gabinete. Tiene llegada al Congreso, habla con gobernadores y conoce el idioma del PRO. Pero cerca suyo advierten que no será por mucho tiempo. Devitt tiene otro objetivo: quiere disputar la intendencia de Vicente López, su cuna política, de la que salió eyectado cuando era concejal en medio de una pelea muy compleja con Jorge Macri.

    El dato no es menor. En el nuevo tablero aparecen tres ex PRO en lugares claves: Bullrich en el Senado, Santilli en la Jefatura de Gabinete y Devitt como operador de Interior. Milei insulta a Macri, pero gobierna cada vez más con piezas que salieron de la cantera macrista. 

    La escena final, por ahora, está puesta en Olivos, donde se escenificará la «renuncia» de Adorni, para intentar disfrazar lo obvio: lo echaron. Ha sido tan mala su gestión que hasta la renuncia le salió mal. En el Gobierno tuvieron que intervenirle la carta de renuncia porque la que llevo era «una catastrofe», según comentó a LPO un funcionario que conoce los pliegues de la comunicación oficial. «Hubo que reescribirla con equipos técnicos formados en redacción de textos que van a ser leídos en la justicia», se burló la fuente consultada.

     

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  • Con el Indio se murió mi juventud

     

    Año 1988. Un novio de mi hermana le presta el casete de una banda que se llama Patricio Rey y sus Redonditos de Ricota, Gulp. Lo escucho y quedo encantada. El novio me cae bien, vive en Aldo Bonzi y tiene pinta de rockero. Yo estoy en sexto grado. Es la antesala de la hiperinflación. En casa no sobra un peso. Así que “La bestia pop” y “Unos pocos peligros sensatos” acompañan nuestros días. Recuerdo el casete blanco, los nombres de los temas amontonados en letras chiquitas, lado A y lado B. Sonidos eclécticos. Una música que te permite viajar y olvidar, por un rato, los monoblocks y sus varias miserias. 

    Año 1993. El tiempo pasa y la música del Indio se disemina como un virus que nos toca y nos convierte en otra cosa. Mis compañeros de la secundaria lo escuchan y todas y todos nos hacemos fans. Imposible resistirse. Adri, una amiga que tiene apenas cuatro años más que yo, ya los fue a ver a algunos de los conciertos más chicos. Y se viene el primer Huracán y estamos que explotamos de emoción. Con astucia, Adri, la mayor, Ana, mi mejor amiga desde primer grado y yo, convencemos a mi vieja, la más dura, de ir al evento en Huracán. Lo logramos. Es mi primer recital y la presentación del disco doble de la banda, Lobo Suelto, Cordero Atado. Nos preparamos desde semanas antes. El nerviosismo es total. Llega el día y estamos exultantes. Nos recuerdo a las tres atravesando la ciudad desde La Matanza para llegar a La Quema. Las luces del estadio encendidas, la policía afuera y los de seguridad adentro. Todo era tensión, ansiedad, alegría, desborde. Pasamos los controles con un nudo en la garganta. Entramos y el campo es un mundo de gente feliz y expectante. El recital es perfecto. Cantan todas las canciones que queremos escuchar. Cuando llega “Ji Ji Ji” parece que el mundo se viene abajo. Bailamos, saltamos, empujamos y gozamos en medio de la masa ricotera sin miedo ni pruritos. Somos tres minas que poguean de igual a igual con la gran cantidad de varones que forman lo que, todavía no sabemos, se irá convirtiendo en el mítico pogo más grande del mundo. Nos miramos reír, sudar, apartarnos y volver al ruedo. La experiencia es inmensa, conmovedora y desbordante. Escucharlos en vivo es soñar despierta. Estoy en 4to año y el menemismo ya está haciendo de las suyas. Afuera del estadio, la Federal nos espera con caras de pocos amigos. Pero logramos salir más o menos indemnes de los bordes del Ducó y nos volvemos a casa con la felicidad dibujada en la cara y pegada en el cuerpo por la transpiración de miles de almas con las que gozamos a la par. 

    Año 1996. Nos vamos a ver la presentación de Luz Belito a Mar del Plata en tren. Tuvimos que juntar peso por peso para la entrada y el viaje, porque la cosa está cada vez peor. Tenemos una caja con pizzetas que nos hizo mi vieja y que será todo nuestro sostén alimenticio por dos días. Nos cagamos de frío desde que llegamos hasta que nos vamos. Salimos el 8 de junio a la mañana desde Constitución. El viaje en tren es pura algarabía. Somos varias y varios en el grupo, amigos a quien nos une el amor y la música en partes iguales. Cuando llegamos a las inmediaciones del estadio, ya sin pizzetas y abrigados hasta las tetas, la policía nos corre por Av. Constitución, en las afueras de Go! Disco. Logramos entrar después de que nos revisan cuerpo y mochilas como si todo fuera una misma cosa. Junto con el cacheo nos dan una hoja de cartón negro que aún conservo y que tiene todas las letras de Luz Belito en un diseño sencillo y hermoso. El lugar no es grande, el escenario está ahí nomás. Nos paramos en las gradas de la izquierda y empezamos a cantar. A hacer comunión con el público que cada vez llena más los rincones del lugar. Cuando salen a escena Go! explota. Las luces, las banderas, los bailes del Indio, la guitarra de Skay. Todo es nuevamente perfecto. Los vemos de cerca, escuchamos sus canciones como nunca antes. Bajamos al piso y queremos estar más cerca del escenario pero el forcejeo es mucho y pierdo la batalla. Termino en medio de un tironeo que me va a dejar un moretón de dimensiones considerables en la pierna. Pero estoy al costado del escenario, viendo al Indio por el agujero de una de las maderas que sostiene la estructura. Nunca volveré a tenerlo tan cerca. Tiene una presencia que me cautiva, su cuerpo parece moverse entre algodones eléctricos. Sus zapatos son únicos, me llaman la atención. ¿Cómo puede un rockero ser tan elegante? Quedo embelesada. A la salida otra vez la Bonerense. Dormimos en la playa acompañados por petacas de licor que nos regalan el calor tan necesario. En la estación de tren la policía bardea a un amigo que duerme en un asiento de madera y hay que salir a defenderlo. Volvemos sin pizzetas y sin plata. Tenemos hambre, frío, miedo. Pero vimos a Los Redondos tan de cerca que todavía nos cuesta creerlo. No sé si lo sabemos, pero somos felices. Estoy en el CBC y trabajo en negro en una fotocopiadora dentro del Aeropuerto de Ezeiza. Dicen que la empresa dueña de todo eso pertenece a Yabrán. El menemismo nos duele en los huesos porque la desocupación, el hambre y la corrupción están haciendo estragos. Pero el tipo va por el segundo mandato, así que nos toca cerrar el orto y refugiarnos en el rock. 

    Año 1998. Recital en Racing. Inicio de la gira para presentar Último bondi a Finisterre. Van a tocar 18 y 19 de diciembre. Nadie imagina el peso que esas fechas tendrán tres años después, aunque el clima social es insoportable y es de esperar que todo esté camino a estallar. Los alrededores del estadio se sienten densos, hostiles. Hay oscuridad en las calles de Avellaneda que rodean al Estadio Presidente Perón. Otra vez nos espera la Bonaerense, ordenando e intimidando por partes iguales. Entramos al estadio en medio de un kilombo entre el público con y sin entrada y el personal de seguridad, que desborda mala leche hacia los jóvenes a quienes, se supone, debería cuidar. Hay gente afanando a cuatro manos y a nadie parece importarle. Desde el campo vemos a un flaco en la tribuna con dos pares de zapatillas bajo el brazo. A Diego, un amigo, lo quieren bolsillear unos pungas apenas pasamos la entrada y casi se van a las manos. Cuando se apagan las luces entramos en el ritual de la misa ricotera y nada más importa. Pasados los primeros temas, estoy subida en los hombros del Zurdo, un amigo fortachón que me hace la segunda. Canto ensimismada “Esa estrella era mi lujo…” y todavía no sé que será la canción con la que homenajearé a mi vieja una vez que se vaya, 10 años después. Alguien tiene la feliz idea de tirarle una bengala al Indio y todo se detiene. El recital, el tiempo, la alegría. Todo queda suspendido. Y el público responde enardecido, como siempre. Salimos con una enorme desazón, queríamos un recital completo. Que transpire rock y no pudo ser. Afuera del Cilindro otra vez la cana. Terminamos en un boliche de Flores tomando birra y cantando los temas que quedaron pendientes. Estoy en 2do año de la carrera de Sociología y trabajo de secretaria en una clínica de traumatología; en negro, claro.

    Año 2000. Recital en River. Saco entrada para los dos días, 15 y 16 de abril. Son mi auto regalo de cumpleaños. La Rock & Pop se hace cargo de la organización y difusión de los recitales. Dicen al aire que nadie que no tenga entradas puede acercarse a menos de cinco cuadras a la redonda. Llegamos al estadio con ansiedad y nerviosismo, como siempre. Pasamos los primeros vallados sin que nadie nos pida nada. Es el estadio más grande en el que tocaron. La Policía Federal está afuera esperando a los fanáticos. Nos obligan con cachiporras y caballos a ordenar la fila contra la pared. Mis amigos ponen el cuerpo para que no me peguen, ventajas de ser minita. En la vereda de enfrente varios pibes arrojan baldosas que fueron rompiendo sin prolijidad. Los destinatarios son los policías, obviamente. Un pibe logra robarse un caballo y lo monta con orgullo al galope. El público aplaude, altivo por la hazaña de uno de los nuestros. Después de horas de cachiporrazos, piedras y caballos, logramos entrar al estadio. Nadie nos pide las entradas ni nos cachea. Nos da bronca. ¿Para qué pagamos? Adentro es una fiesta. Somos miles cantando, coreando, esperando a la banda. Hasta que de golpe se empieza a sentir un murmullo denso, oscuro. Y una multitud nos cae encima. Siento pánico. Por suerte estoy sin lentes, pienso. La multitud se corre a un costado pero vuelve a arremeter. No entendemos qué carajos pasa. El miedo nos corre por la espalda como una amenaza fría. Después sabremos que hay un pibe con una navaja robando y sembrando miedo, y que en la devolución de favores el pibe terminará hospitalizado por heridas cortantes que lo llevarán a la muerte. El clima social, adentro y afuera, está cada vez peor. Todo es desconcierto hasta que arranca el recital. Apostamos a ver con cuál canción empiezan. Digo «Tarea fina». Diego me dice «minita». Fue “Un ángel para tu soledad”. El recital es una fiesta a puro desborde. Risas, cantitos, intensidad. El pogo más grande del mundo es inmenso, puro goce. Bailo y me empujo nuevamente con flacos y minas que atraviesan la misma fiesta lisérgica que yo, sostenida a birra y alegría autoinflingida. Somos felices y esta vez sí lo sabemos. Al otro día volvemos y ya no hay navajas pero la Federal continúa disciplinando cuerpos jóvenes en los alrededores del estadio. No sabemos que es la última misa ricotera en el Gran Buenos Aires. Nos vamos con el alma rebosante de rock. Estoy en 4to año de la carrera, aunque me falta bastante para recibirme. Y preparándome para irme a vivir sola y dejar de viajar cinco horas por día en bondi, haciendo el trayecto Ciudad Evita-laburo-facultad y viceversa. Me pusieron en blanco, pero como cobro sueldo fijo y no por horas, gano un poco menos de guita. 

    Año 2005. Voy al Estadio Único de La Plata con amigos a ver por primera vez a Los Fundamentalistas del Aire Acondicionado. Afuera el clima es más tranquilo, aunque siempre surge algún pequeño bardo, para no perder la costumbre. Extraño la mística ricotera y el sonido redondo. No me gustan los temas nuevos. Me la paso cantando «Solo les pido que se vuelvan a juntar». Hago el último pogo con el Indio en el escenario y siento que ya nada es lo mismo. Vivo sola en mi segundo departamento y soy becaria de la UBA. No tiro manteca al techo pero estoy un poco más acomodada.

    Escribo y entiendo hasta qué punto Los Redondos y El Indio son la historia de mi vida. En estos días estoy de duelo, como miles y miles a lo largo del país. Con El Indio se murió mi juventud y necesito volver a escribirlo para convencerme de que todo es verdad. Vi el velorio por la tele. La peregrinación incansable a la que no le puse el cuerpo. Porque todo mi espíritu ricotero quedó en River, aquellos 15 y 16 de abril del 2000, cuando la banda sonora de mi vida tocó por última vez el más bello y certero rock and roll del país.

    La entrada Con el Indio se murió mi juventud se publicó primero en Revista Anfibia.

     

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