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    ¿Argentina racista? La historia que muchos prefieren ignorar antes de señalar al país

     

    Durante las últimas semanas, y especialmente desde la final del Mundial, comenzó a expandirse por las redes sociales una campaña que intenta instalar una idea tan simple como efectiva: la Argentina sería un país esencialmente racista. Influencers con millones de seguidores, artistas, actores y comunicadores de distintas partes del mundo repitieron esa afirmación como si se tratara de una verdad indiscutible, muchas veces apoyándose en videos descontextualizados, fake news o episodios aislados convertidos en sentencia definitiva. Sin embargo, cuando el ruido de las redes deja paso a la historia, el relato empieza a resquebrajarse y aparece una pregunta incómoda: ¿con qué autoridad moral algunos países pretenden juzgar a la Argentina cuando buena parte de sus propias sociedades todavía conviven con problemas de discriminación, xenofobia y racismo mucho más profundos que los nuestros?

    Por Alcides Blanco para NLI

    La velocidad de un prejuicio

    Vivimos en una época en la que un video de treinta segundos parece tener más peso que doscientos años de historia. Un recorte editado, una frase fuera de contexto o un cántico repetido en una cancha pueden transformarse, gracias al funcionamiento de los algoritmos, en una supuesta radiografía cultural de un país entero. Eso fue exactamente lo que ocurrió con la Argentina. A partir de algunos episodios vinculados al fútbol, comenzó a construirse un relato según el cual el racismo no sería un problema presente —como lo es en prácticamente todas las sociedades del planeta— sino una característica constitutiva de la identidad nacional.

    El mecanismo resulta curioso porque reproduce exactamente aquello que dice combatir. Se toma la conducta de un grupo reducido de personas y se la convierte en la esencia de cuarenta y siete millones de habitantes. En otras palabras, se estigmatiza a todo un pueblo por acciones individuales, un procedimiento que no es otra cosa que un prejuicio.

    Naturalmente, la Argentina no está exenta de expresiones discriminatorias. Sería absurdo negarlo. Existen actos racistas, xenófobos y antisemitas que deben ser denunciados y sancionados. Lo que resulta intelectualmente insostenible es sostener que esas conductas representan la identidad profunda del país, especialmente cuando la propia historia argentina ofrece evidencias exactamente en sentido contrario.

    Un país que abolía la esclavitud mientras otros todavía la defendían

    Hay fechas que ayudan a ordenar las discusiones. En 1813, cuando gran parte del continente americano todavía aceptaba la esclavitud como un elemento natural de la economía, la Asamblea del Año XIII aprobó la Libertad de Vientres, estableciendo que los hijos de mujeres esclavizadas nacerían libres. Aquella decisión no eliminó inmediatamente el sistema esclavista, pero marcó un rumbo político que terminaría consolidándose con la Constitución de 1853, que prohibió definitivamente la esclavitud en el territorio nacional.

    Conviene detenerse un instante en esa comparación histórica. Estados Unidos abolió la esclavitud recién en 1865, después de una guerra civil que dejó cientos de miles de muertos. Brasil lo hizo en 1888. Cuba, en 1886. La Argentina, con todas sus contradicciones, había iniciado ese camino varias décadas antes. No se trata de competir por quién fue más virtuoso, sino de poner las cosas en perspectiva cuando algunos pretenden presentar al país como si hubiera permanecido al margen de las grandes luchas por la igualdad.

    Tampoco puede olvidarse el papel desempeñado por los afroargentinos en la construcción de la Nación. Combatieron durante las Invasiones Inglesas, integraron masivamente los ejércitos de la Independencia y participaron en las campañas de San Martín y Belgrano. Sin embargo, durante mucho tiempo fueron invisibilizados por una historiografía que prefirió construir la ficción de una Argentina exclusivamente europea. Esa invisibilización existió y merece ser revisada, pero es muy distinta a sostener que nunca existieron o que el país edificó su identidad sobre la exclusión racial.

    En ese contexto también aparece una discusión historiográfica poco conocida. Diversos investigadores, entre ellos el reconocido historiador George Reid Andrews, recuperaron documentos y testimonios de época que alimentan la hipótesis de una posible ascendencia africana de Bernardino Rivadavia, primer presidente de la Argentina, conocido por algunos contemporáneos con el apodo de «Doctor Chocolate». El tema continúa siendo objeto de debate académico, pero resulta revelador porque muestra hasta qué punto la presencia afrodescendiente fue mucho más importante de lo que durante décadas quiso admitir la historia oficial.

    Una Constitución que invitó al mundo cuando otros levantaban fronteras

    Hay un texto que todos los argentinos aprendemos en la escuela y que, sin embargo, pocas veces dimensionamos en toda su profundidad. El Preámbulo de la Constitución Nacional afirma que los derechos allí consagrados se establecen «para todos los hombres del mundo que quieran habitar el suelo argentino». No habla de una religión determinada, de una etnia específica ni de un origen nacional privilegiado. Habla del mundo entero.

    No fue una declaración vacía. A partir de la segunda mitad del siglo XIX, la Argentina recibió millones de inmigrantes italianos, españoles, franceses, judíos perseguidos por los pogromos europeos, sirios, libaneses, armenios que escapaban del genocidio otomano, japoneses, coreanos y, más recientemente, enormes corrientes migratorias provenientes de Bolivia, Paraguay, Perú, Venezuela y otros países latinoamericanos. La identidad argentina no nació de la pureza, sino exactamente de lo contrario: de la mezcla.

    Mientras eso ocurría, muchas de las sociedades que hoy levantan el dedo construían políticas migratorias basadas en criterios raciales o mantenían colonias repartidas por África y Asia. La historia, otra vez, obliga a relativizar ciertos discursos moralizantes.

    Europa y el espejo que prefiere no mirar

    Buena parte de las acusaciones más resonantes contra la Argentina provinieron de Europa. Resulta inevitable preguntarse entonces qué sucede hoy mismo en ese continente.

    Cada año, miles de personas provenientes de África atraviesan el Mediterráneo en embarcaciones precarias intentando escapar de guerras, hambre o persecuciones. Miles también mueren en ese intento. Las imágenes de cuerpos flotando frente a las costas europeas se repiten desde hace años sin que el continente haya encontrado una respuesta humanitaria acorde con los valores que suele reivindicar. Quienes logran llegar muchas veces permanecen hacinados en centros de detención o enfrentan crecientes discursos políticos que los presentan como una amenaza para la identidad nacional.

    No se trata únicamente de casos aislados. El crecimiento electoral de fuerzas de extrema derecha en Francia, Italia, Alemania, Países Bajos o España se explica, en buena medida, por plataformas que hacen de la inmigración y del rechazo al extranjero uno de sus principales ejes políticos. Resulta difícil ignorar esa realidad cuando desde esos mismos países se pretende presentar a la Argentina como una excepción mundial en materia de discriminación.

    Estados Unidos y una memoria demasiado corta

    Algo parecido ocurre con Estados Unidos, donde numerosas figuras públicas se sumaron a la ola de críticas. Conviene recordar que la segregación racial fue política oficial hasta bien entrada la segunda mitad del siglo XX y que millones de ciudadanos afroamericanos vivieron durante décadas sometidos a leyes que separaban escuelas, hospitales, transportes públicos y espacios de convivencia según el color de la piel.

    La Ley de Derechos Civiles recién fue aprobada en 1964, casi ciento cincuenta años después de la Revolución de Mayo. El primer presidente afroamericano llegó a la Casa Blanca en 2008. Mientras tanto, los casos de violencia policial contra ciudadanos negros continúan generando movilizaciones masivas bajo consignas como Black Lives Matter, demostrando que el problema dista mucho de haber sido resuelto.

    Nadie sostiene por ello que Estados Unidos sea únicamente racismo. Sería una simplificación injusta. Exactamente la misma injusticia implica reducir toda la historia argentina a algunos videos virales difundidos por las redes sociales.

    Palestina, los pueblos originarios y las contradicciones de toda nación

    Otra de las paradojas aparece cuando se observan las posiciones internacionales. La Argentina reconoció oficialmente al Estado de Palestina en 2010, sosteniendo una política exterior basada en el derecho a la autodeterminación de los pueblos mucho antes de que varios países europeos adoptaran decisiones similares. Es cierto que el gobierno de Javier Milei modificó esa tradición mediante un alineamiento explícito con Benjamin Netanyahu, pero también es cierto que un gobierno nunca agota la identidad política ni moral de un pueblo. Confundir ambas dimensiones constituye un error analítico tan frecuente como peligroso.

    Sería igualmente deshonesto omitir las deudas propias. La «Conquista del Desierto» implicó violencia, despojo y muerte para numerosos pueblos originarios, una tragedia que forma parte de nuestra historia y que debe ser estudiada sin eufemismos. Sin embargo, también es cierto que la reforma constitucional de 1994 reconoció expresamente la preexistencia étnica y cultural de los pueblos indígenas y les otorgó derechos específicos que hoy poseen jerarquía constitucional. Las sociedades maduras no son aquellas que niegan sus errores, sino las que son capaces de incorporarlos críticamente a su memoria colectiva.

    Mucho más que un algoritmo

    Quizá el problema de fondo sea que las redes sociales necesitan relatos simples. Es más fácil instalar que «los argentinos son racistas» que explicar dos siglos de historia, de inmigraciones, de conflictos sociales, de avances, retrocesos y contradicciones. Los algoritmos premian las etiquetas; la historia, en cambio, obliga a pensar.

    La Argentina no necesita inventarse un pasado perfecto para responder a esa campaña. No fue una nación sin desigualdades ni discriminaciones, como tampoco lo fueron Francia, España, Estados Unidos o cualquier otra sociedad contemporánea. Pero existe una diferencia fundamental entre reconocer las propias deudas y aceptar una caricatura construida sobre prejuicios.

    Porque cuando se deja de mirar apenas el último video viral y se observa el recorrido completo de la historia argentina, aparecen un país que inició tempranamente el camino hacia la abolición de la esclavitud, que escribió en su Constitución una invitación abierta a todos los habitantes del mundo, que se construyó a partir de sucesivas olas inmigratorias, que reconoció derechos a pueblos históricamente postergados y que, con avances y retrocesos, hizo de la integración uno de los pilares de su identidad nacional.

    Por eso, antes de repetir consignas nacidas al calor de una campaña viral, tal vez convenga hacer un ejercicio mucho más incómodo: mirar la propia historia con la misma severidad con la que se pretende juzgar la historia ajena. Muchas de las voces que hoy acusan a la Argentina descubrirían entonces que los mayores fantasmas del racismo no viven precisamente al sur del mundo, sino bastante más cerca de sus propias casas.

     

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  • Fuerte polémica en Zárate por el proyecto del intendente para recibir la basura de la región

     

    El intendente de Zárate, Marcelo Matzkin (PRO) busca habilitar el ingreso de basura de ciudades de la región para su tratamiento en un predio operado por un privado, iniciativa que disparó una creciente polémica con opositores y ambientalistas.

    Argumentando reducción de costos, en la comuna anunciaron que dejarán de disponer los residuos en San Nicolás para comenzar a tratarlos en el predio que en Zárate posee la firma Qualita S.A y que cuenta con autorización provincial. Cerca del municipio se habla de un ahorro de cerca de 200 millones por mes en traslado.

    Además, Matzkin impulsa una regionalización que incluye a Campana, Baradero y Exaltación de la Cruz. Atado a eso, la creación de una tasa que los distritos vecinos pagarían por disponer su basura en Zárate, lo que abriría una nueva boca de recaudación.

    Pero, para habilitar el ingreso de residuos de otras ciudades es necesario el aval del Concejo Deliberante, donde la oposición demora el tratamiento del proyecto, reclama de mínima una audiencia pública y lanza alertas por el impacto ambiental del tratamiento de la basura de la región.

    Frente a eso, Matzkin avanzó esta semana con un decreto que autoriza al municipio a la descarga y disposición final de los residuos en el predio de Qualita ubicado sobre el kilómetro 83.5 de la Ruta Nacional 9.

     A nadie le gusta la basura pero la generamos todos los días. Si aplicáramos el criterio de no regionalización, ¿donde hubiese llevado Zárate los residuos estos 2 años y medio? Entiendo que vivimos en momentos de alto personalismo. Pero nadie se salva solo 

    También habilitó que se traten ahí los residuos de Campana, algo para lo que no necesita aprobación del Concejo, ya que existe un convenio preexistente avalado por ordenanza.

    Lo que está en discusión ahora es si se recibe o no la basura de Baradero y Exaltación de la Cruz. Para dejar abierta esa puerta, el decreto de Matzkin establece la facultad de suscribir convenios interjurisdiccionales con los municipios aledaños «con el objeto de delimitar y coordinar los volúmenes de vuelcos diarios, el régimen de ingreso camiones, las tarifas de canon compensatorio si correspondieran».

    Por el tema, Matzkin se comunicó este miércoles con el diputado axelista Diego Nanni, que dejó la intendencia de Exaltación de la Cruz para asumir en la Legislatura, pero que mantiene el control político de ese distrito.

     Una decisión que puede comprometer el futuro ambiental de Zárate durante décadas debe tomarse con toda la información sobre la mesa, con transparencia y con fundamentos técnicos 

    «Me ratificó su pedido que hace ya muchos años viene realizando, incluso ante la Provincia, de poder disponer los residuos domiciliarios de forma regional en el predio de Qualita», dijo Matzkin en X sobre su charla con Nanni.

    Ante eso, el intendente apuntó al Concejo: «Le manifesté mi voluntad de así hacerlo pero que esa aceptación no depende de mí sino del HCD de Zárate».

    Matzkin defendió la regionalización de la disposición de residuos como «un concepto que la propia Ley impone a los municipios».

    «A nadie le gusta la basura pero la generamos todos los días. Disponerla de forma adecuada es una obligación de todos. Si aplicáramos el criterio de no regionalización, ¿donde hubiese llevado Zárate los residuos estos 2 años y medio? Entiendo que vivimos en momentos de alto personalismo. Pero nadie se salva solo», sostuvo el intendente PRO.

    La iniciativa plantea resistencia en la oposición, incluso de concejales filo libertarios, como Lautaro Fenestraz.

    Zárate deja de enviar sus residuos a San Nicolás. Con esa medida, cerca del municipio hablan de un ahorro de 200 millones por mes.

    «Una decisión que puede comprometer el futuro ambiental de Zárate durante décadas debe tomarse con toda la información sobre la mesa, con transparencia y con fundamentos técnicos. Los vecinos merecen respuestas claras. No relatos», dijo Fenestraz, que reclama una audiencia pública.

    En el bloque peronista también piden abrir la discusión a los vecinos pero por lo pronto prefieren no hacer manifestaciones públicas sobre el tema. Fuentes cercanas a esa bancada consultadas por LPO plantearon reparos en términos de impacto ambiental.

    «El tema es, cuando dejás entrar residuos de afuera, te quita la vida útil del predio. Si Zárate tira solo, dura 50 años, si viene de otros distritos puede durar 15. No es un tema menor»; señalaron.

     

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